Deutsche Hypo Immobilienkonjunktur-Index

Dem Markt einen Schritt voraus

Der Deutsche Hypo Immobilienkonjunktur-Index ist ein seismografisches Instrument, das konjunkturelle Wendepunkte im Immobilienmarkt frühzeitig erkennt, wichtige Informationen für strategisches ökonomisches Handeln liefert und die Bewertung zukünftiger Marktentwicklungen ermöglicht.

Nächste Befragung

6. - 9.6.2017Nächsten Termine

Aktueller Marktbericht: Mai 2017

Votum für ein geeintes und offenes Europa

Gerade nach den unerwarteten Wahlausgängen im letzten Jahr war die Spannung vor der Wahl in Frankreich groß. Glücklicherweise bestätigte sich dieses Mal die Prognose, und wir haben ein Votum für ein geeintes und offenes Europa. Ich kann mir gut vorstellen, dass dieses Wahlergebnis auch unsere Umfrage beim Deutsche Hypo-Index positiv beeinflusst hat: Mit Anstiegen von 0,6 bzw. 1,0 Prozent haben sowohl das Immobilienklima als auch die -konjunktur zugelegt.

Zielsetzung & Methodik

Kontext und Konzeption

Der Deutsche Hypo Immobilienkonjunktur-Index ermöglicht eine gesamtwirtschaftliche Analyse der deutschen Immobilienwirtschaft. Und dies auf monatlicher Basis.

Doch dies war nicht immer so. Als einer der bedeutendsten Wirtschaftszweige hat der Immobilienbranche lange eine konjunkturelle Branchenanalyse gefehlt, die eine ganzheitliche Betrachtung aller Immobiliensegmente ermöglicht. Diese Informationslücke schließt bulwiengesa seit Januar 2008. Als Frühindikator für konjunkturelle Wendepunkte veröffentlicht die Deutsche Hypo den Immobilienkonjunktur-Index seit 2012.

Über Zielsetzung und Methodik erhalten Sie auf dieser Seite die Antworten.

Methodik

Archiv

So war das damals

Seit 2008 unterstützt der Deutsche Hypo Immobilienkonjunktur-Index die Marktakteure in der strategischen Entscheidungsfindung. Eingeführt mitten in der vergangenen Finanzkrise hat sich der Deutsche Hypo-Index in der Zwischenzeit zum Benchmarkindikator entwickelt und dokumentiert seitdem die deutschen Immobilienzyklen und ihre Wendepunkte.

Wenn der aktuelle Marktbericht gerade nicht ausreicht, kann im Archiv der Blick zurück den Informationsbedarf stillen.

Das Archiv ermöglicht es, alle Bestandteile der laufenden Berichterstattung in der Informationstiefe und in den Zeitabschnitten zu durchforsten, die gerade benötigt werden. Die Ergebnisse lassen sich auf vielfältige Weise exportieren und nutzen.

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